Hl. Irmgard von Baindt
Äbtissin (?)
lebte im 13. Jahrhundert
Im Jahr 1240 stiftete Konrad, Schenk von Winterstetten, mit seiner Frau Guta das Zisterzienserinnenkloster in Baindt. Seine Tochter Irmgard, Witwe des Schenken Konrad von Schmalegg, unterstützte das neue Kloster, manche Überlieferung bezeichnet sie auch als dessen Äbtissin.
Das Kloster wurde 1802 aufgelöst, die Kirche wurde Pfarrkirche, in den teilweise erhaltenen Klostergebäuden ist ein Altenheim untergebracht. 1842 wurden die Gebeine des Stifterehepaares und seiner Tochter wegen des Abbruchs von Klostergebäuden in die Kirche übertragen und zusammen bestattet; 1961 wurde eine Grabplatte mit Inschrift angebracht.
Im Jahr 1240 stiftete Konrad, Schenk von Winterstetten, mit seiner Frau Guta das Zisterzienserinnenkloster in Baindt. Seine Tochter Irmgard, Witwe des Schenken Konrad von Schmalegg, unterstützte das neue Kloster, manche Überlieferung bezeichnet sie auch als dessen Äbtissin.
Das Kloster wurde 1802 aufgelöst, die Kirche wurde Pfarrkirche, in den teilweise erhaltenen Klostergebäuden ist ein Altenheim untergebracht. 1842 wurden die Gebeine des Stifterehepaares und seiner Tochter wegen des Abbruchs von Klostergebäuden in die Kirche übertragen und zusammen bestattet, 1961 eine Grabplatte mit Inschrift angebracht
Im Jahr 1240 stiftete Konrad, Schenk von Winterstetten, mit seiner Frau Guta das Zisterzienserinnenkloster in Baindt. Seine Tochter Irmgard, Witwe des Schenken Konrad von Schmalegg, unterstützte das neue Kloster, manche Überlieferung bezeichnet sie auch als dessen Äbtissin.
Das Kloster wurde 1802 aufgelöst, die Kirche wurde Pfarrkirche, in den teilweise erhaltenen Klostergebäuden ist ein Altenheim untergebracht. 1842 wurden die Gebeine des Stifterehepaares und seiner Tochter wegen des Abbruchs von Klostergebäuden in die Kirche übertragen und zusammen bestattet, 1961 eine Grabplatte mit Inschrift angebracht
Im Jahr 1240 stiftete Konrad, Schenk von Winterstetten, mit seiner Frau Guta das Zisterzienserinnenkloster in Baindt. Seine Tochter Irmgard, Witwe des Schenken Konrad von Schmalegg, unterstützte das neue Kloster, manche Überlieferung bezeichnet sie auch als dessen Äbtissin.
Das Kloster wurde 1802 aufgelöst, die Kirche wurde Pfarrkirche, in den teilweise erhaltenen Klostergebäuden ist ein Altenheim untergebracht. 1842 wurden die Gebeine des Stifterehepaares und seiner Tochter wegen des Abbruchs von Klostergebäuden in die Kirche übertragen und zusammen bestattet, 1961 eine Grabplatte mit Inschrift angebracht.
Im Jahr 1240 stiftete Konrad, Schenk von Winterstetten, mit seiner Frau Guta das Zisterzienserinnenkloster in Baindt. Seine Tochter Irmgard, Witwe des Schenken Konrad von Schmalegg, unterstützte das neue Kloster, manche Überlieferung bezeichnet sie auch als dessen Äbtissin.
Das Kloster wurde 1802 aufgelöst, die Kirche wurde Pfarrkirche, in den teilweise erhaltenen Klostergebäuden ist ein Altenheim untergebracht. 1842 wurden die Gebeine des Stifterehepaares und seiner Tochter wegen des Abbruchs von Klostergebäuden in die Kirche übertragen und zusammen bestattet, 1961 eine Grabplatte mit Inschrift angebracht.
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